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22. April 2021

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Erfahrungen & Fragen zum Thema Werben

Photovoltaikanlage zur Unterstützung einer Wärmewellenheizung sinnvoll?

Ich möchte eine Immobilie erwerben, die zur Zeit mit einem Kaminofen und einer elektrischen Wärmewellenheizung beheizt wird. Letztere schlägt pro Heizmonat etwa mit 400 € Stromkosten zu Buche, was ich gern reduzieren möchte. Ich frage mich nun ob es Sinn macht, bzw. wirtschaftlich ist, Solarmodule zu installieren, welche die Heizung unterstützen sollen? Die Heizung wird ja vor allem in den Monaten mit den wenigsten Sonnenstunden benötigt. Laut Solarrechner lohnt sich am Standort Solingen bei Westausrichtung und ca. 40-50 m² geeigneter Dachfläche die Installation von Solarzellen.
Antwort von Buderus Deutschland

Wie hoch ist denn der Wärmebedarf der Immobilie? Empfehlen würde ich eine Gas- oder Ölbrennwertheizung. Falls kein Gas oder Öl möglich ist, wäre auch eine Wärmepumpe oder Pelletheizung denkbar. Wie Sie schon richtig sagen, ist die kwh Strom am Teuersten und die Sonnenstunden im Winter sind zu gering.Den Kaminofen können Sie heizungsunterstützend im Objekt lassen.
Hier finden Sie den Heizsystemberater: https://www.buderus.de/de/heizsystemberater

Neue Heizung+Flächenheizung im Altbau

Ich habe vor ein Mehrfamilienhaus zu erwerben. Dieser Altbau ist bisher nur mit Holz Öfen beheizt worden,welche ich erhalten möchte. Allerdings würde ich gerne eine zusätzliche Flächenheizung installieren lassen, um eine konstante Beheizung aller Räume zu garantieren. Welche Möglichkeiten bieten sich mir? Strom allein kommt für mich aufgrund der hohen Kosten nicht infrage, was wäre möglich, um Kostengünstig zu heizen? Ich würde da lieber in der Anschaffung mehr ausgeben, als einen hohen Verbrauch zu bezahlen. Sind Wärmepumpen eine Option? Solaranlage besser? Ich bin da unentschlossen ,mir fehlen ausreichende Info und Vergleich Möglichkeiten. Vielen Dank
Antwort von Thomas Brunner Haustechnik

Ganz einfach Pelletsheizung rein Kamin rein entweder mit Heizkörpern die ganzen Wohnungen versorgen oder Kern sanieren und Fußbodenheizung. Bekommen Sie bis zu 55 % Förderung inklusive der Heizkörper oder der Fußbodenheizung. Das ist doch was

Bestandsimmobilie mit selbst installierter PV-Anlage erwerben: Abschreibung beim Finanzamt möglich?

Wir sind gerade dabei ein EFH (Innenausbau noch nicht ganz abgeschlossen) mit installierter PV-Anlage (9kwp) zu kaufen. Der Eigentümer (selbständiger Elektromeister) hat sowohl die Immobilie als auch die PV-Anlage in Eigenleistung erbaut/installiert! Für die Anlage ist keine Rechnung vorhanden! Der Wert der Anlage liegt, laut seiner Aussage bei 10.000€! Er besitzt seit Nov/2015 mit dem örtlichen Energieversorger einen Einspeisevertrag. Nun folgende Frage: Ist eine Abschreibung beim Finanzamt überhaupt möglich? Wie stelle ich den Wert der Anlage fest?
Antwort von MEWarchitekten

Sehr geehrter Fragesteller,

ob die Anlage abzugsfähig ist, sollten Sie mit Iherm Finanzamt bzw Steuerberater klären. GGF gründen sie dafür ein Gewerbe, dann sind auch die MWSt absetzungsfähig.
Der Wert der Photovoltaikanlage kann über den Einspeisevertrag gerechnet werden. Wieviel Ertrag ist in den restlichen Jahren (ausgehend von jetztigen Jahresertrag) noch zu realisieren? Davon ziehen sie die zu erwartenden Kosten ab, inklusive Amortisation.
Beispiel: Laufzeit Einspeisevertrag bis 2035. Jährlicher Ertrag ca 2000 €. Amortisation/a ca 555 € (in 18 Jahren abgeschrieben)
Der Gewinn läge über die verbleibenden 18 Jahre also bei 1445 x 18 = 26.010 €, wenn sie 10000 für die Anlage zahlen.
Sie müssen natürlich die echten Zahlen einsetzen.
Zweite Möglichkeit: Die Herstellerfirma der Module kann Ihnen einen Kostenanschlag für eine ähnlich konfigurierte Anlage erstellen, meist online möglich und ohne Kosten für Sie.

Mfg
M. wolf

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