Wieviele Arbeitsplätze gab es 2010 in der dt. PV-Branche?

Die möglichen Antworten zur Anzahl der Arbeitsplätze sind 5.000, 20.000, 70.000 oder 200.000.
Dieser Artikel wurde von
Christian Märtel für www.Photovoltaik-Web.de verfasst.

Ergebnis

Die Anzahl betrug ca. 70.000 Arbeitsplätze. Die Entwicklung des Arbeitsmarktsektors in der Photovoltaikbranche verlief bis vor wenigen jahren noch steil nach oben. Die Zuwachsraten aus den Boomjahren 2004 bis ca. 2008 werden aufgrund der immer größer werden Konkurrenz aus Fernost zwar nicht mehr erreicht, die Zahlen sind aber dennoch beeindruckend.

Entwicklung der Arbeitsplätze in der deutschen Photovoltaikbranche

 
  • 1998 ca. 1.500
  • 1999 ca. 2.500
  • 2000 ca. 3.100
  • 2001 ca. 4.000
  • 2002 ca. 4.300
  • 2003 ca. 6.500
  • 2004 ca. 17.200
  • 2005 ca. 22.300
  • 2006 ca. 29.600
  • 2007 ca. 42.600
  • 2008 ca. 53.300
  • 2009 ca. 63.000
  • 2010 ca. 70.000

Die Arbeitsplätze gliedern sich auf die einzelnen Teile der Wertschöpfungskette wie folgt auf:

  • Industrie und Zulieferer: 51 Prozent
  • Handwerk: 41 Prozent
  • Großhandel: 8 Prozent

Quelle: Bundesverband Solarwirtschaft e.V.

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Erfahrungen & Fragen zum Thema Mitarbeiter

Umsatzsteuerpflichtig nach Anmeldung von Kleingewerbe

Ich habe dieses Jahr ein Haus gekauft inklusive Photovoltaikanlage. Leider kann mir weder Steuerberater noch Mitarbeiter vom Gewerbeamt sagen was jetzt zu tun ist. Ich habe nun ein Kleingewerbe angemeldet. Ich speise in das öffentliche Netz ein und komme im Jahr auf ca. 2500 €. Bin ich nun umsatzsteuerpflichtig oder nicht? Ist es richtig ein Kleingewerbe anzumelden? Danke im Voraus.
Antwort von WattVolt Energiesysteme GmbH

Sehr geehrter Fragesteller,

Sie haben mit der Wahl Kleingewerbe die Variante gewählt eine Kleinunternehmerregelung nach UStG und EStG erklärt zu haben und sind somit nicht zur Anmeldung von USt verpflichtet, bzw. zum Vorsteuerabzug gem. UStG berechtigt. Den gesetzeskonformen Höchstumsatz erzielen Sie offenbar nicht und die Tatsache berücksichtigend, dass Ihre Anlage in Folge der Leistungsdegradation auch sukzessive jährlich weniger einspeist, wird die entsprechende Jahresvergütung diese Grenze auch nicht erreichen. Dadurch dass Sie Kleinunternehmer aber erklärt haben, verzichten Sie jedoch auch auf die gesetzlich mögliche Inanspruchnahme der Vorsteuervereinnahmung, welche Ihnen für die USt in der Installationsrechnung der PV-Anlage zugestanden hätte.

MfG

Gibt es Alternativen zu einer Gas-Etagenheizung?

Ich habe in einer Eigentumswohnung eines mehrstöckigen Mehrparteienhauses eine Gas-Kombiheizung. Obwohl diese weit unter 10 Jahren ist, fällt dieser jährlich und trotz Jahreswartung (Vertrag) ein bis mehrmals aus. Ich folgere daraus: Entweder baut Buderus nur noch minderwertige Heizungen (werden vom professionellen Handwerk kaum noch aktiv angeboten sondern nur noch auf Nachfrage) oder Gasheiztechnik ist einfach veraltet, instabil und anfällig. Ich suche daher nach brauchbaren Alternativen für ein schwieriges Szenario: Am Kamin hängen mehrere Heizungen, es ist daher technisch keine Brenntwertgastherme möglich. Solar auf dem Dach ist nicht möglich. Kein ausreichender Keller zur Lagerung von Brennstoff. Als Ideen schweben mir entweder Nano-BHKW oder pure Stromheizungen (jedoch nicht Nachtspeicheröfen wie in den 50ern) vor. Das Wasser soll auf irgendeine Weise mitgeheizt werden, Boiler ist mangels Platz nicht möglich. Verrohrung in Form von Standardheizkörpern durch die ganze Wohnung vorhanden. Welche Möglichkeiten gibt es mit ganz grober Kosteneinschätzung?
Antwort von ALX Haustechnik GmbH

Eigentlich ist die Lösung die Sie heute haben, eine gute. Das Heizgerät läuft eigentlich ohne Probleme, man sollte einmal die bisherigen Fehler einmal auswerten, um eine Meinung zu bekommen. In Ihren Fall würde ich Ihnen raten bei der Gasheizung zu bleiben, da die Stromheizung eine Alternative darstellt.
Daher ist es ratsam sich den Fall vor Ort anzusehen um die Lösung zu finden.

Wechselrichter für ein Hochschul-Projekt selber verschalten

Für ein Projekt an der Hochschule legen wir derzeit eine PV-Anlage auf einem Industriedach aus. Diese hätte 148 kWp und circa 600 Module. Leider wissen wir nicht wie wir sie verschalten und welchen Wechselrichter eingebaut werden sollten.
Antwort von Behrschmidt Automation GmbH

Das geht nur mit der Glaskugelmethode :-) Und unsere ist aktuell in Reparatur.
Da keiner weiß welche Module und ob alle in die selbe Richtung schauen sollen oder nicht...keine Chance.

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