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Photovoltaik - Was ist das?

Bei der Energiewende und dem Umstieg auf erneuerbare Energien steht Photovoltaik im Fokus. Eine Photovoltaikanlage wandelt die Sonnenenergie durch den photoelektrischen Effekt in Solarzellen in Photovoltaik Modulen mit Hilfe eines Wechselrichters nutzbaren Strom um - dank staatlich garantierter Förderung in Form der Einspeisevergütung (bei Einspeisung ins Stromnetz) und der Möglichkeit zum Eigenverbrauch des erzeugten Solarstroms ist die Investition in Solaranlagen nicht nur nachhaltig, sondern in den meisten Fällen auch wirtschaftlich rentabel.

Planung einer Photovoltaikanlage

Bei der Planung einer Photovoltaikanlage sollten Sie vorab über einige Punkte Gedanken machen? Ist die verfügbare Dachfläche große genug? Wie hoch sind die Anschaffungskosten für Photovoltaik und welche laufenden Kosten entstehen? Möchte ich mit eigenen Mitteln finanzieren oder andere Finanzierungsmöglichkeiten nutzen?

Preise, Eigenverbrauch und Einspeisevergütung

Die fallenden Preise sind auf die Konkurrenzsituation im Solarmarkt einerseits und die sinkenden Stückkosten durch die Massenproduktion auf der anderen Seite zu erklären. Zusätzliche Kosten für Wartung, Instandsetzung und Versicherung der Anlage machen pro Jahr ein bis zwei Prozent der Anschaffungskosten aus. Verschaffen Sie sich einen Überblick über die Kostenfaktoren bei der Installation einer Photovoltaik Anlage.

Ausschlaggebend für die Höhe der Einspeisevergütung ist der Monat der Installation. Hier gilt eine Degression der Einspeisevergütung, die vom Zubau abhängt. Das heißt, je später eine Anlage installiert wird, desto geringer fällt die über 20 Jahre staatlich garantierte Einspeisevergütung aus. Schnelligkeit bei der Planung und Umsetzung einer Photovoltaikanlage wird also belohnt! Hier finden Sie die Entwicklung sowie die aktuellen Daten zur Einspeisevergütung für Photovoltaik Anlagen.

Beim Thema Eigenverbrauch ist besonders ein Photovoltaik Speicher ein neuer Trend: Um die Anschaffungskosten von Solarstromspeichern zu senken, kann seit Mai 2013 eine Förderung beantragt werden, deren Höhe von der Leistung der Photovoltaik-Anlage abhängt – so werden die Photovoltaik Speicher für Privatnutzer rentabler. Das Thema ist populär: Ist es bei bestehenden PV Anlagenbetreibern jeder Dritte, so zeigt bereits jeder Zweite, der sich erstmals eine private PV-Anlage zulegen will, Interesse am Thema speichern von erzeugten Photovoltaik Strom.

Wenn Sie sich auf Photovoltaik-Web.de über alle wesentlichen Punkte bezüglich Photovoltaik informiert haben, können Sie sich kostenlos und unverbindlich bis zu 5 Angebote für Photovoltaik von regionalen Installationsunternehmen zukommen lassen. Vergleichen Sie die Angebote und wählen Sie das Angebot mit dem besten Preis-/Leistungsverhältnis. So können Sie ganz einfach bis zu 30% der Kosten sparen!

Bildquellen:
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Erfahrungen & Fragen zum Thema Photovoltaik

Kombination von Nachtspeicherheizung und Solaranlage

Ist eine Solaranlage bei Nachtstromspeicherheizung möglich und sinnvoll bei ca. 10.000 KWh Stromverbrauch?
Antwort eines Haus&Co Experten

Ja, das kann eine sinnvolle Kombination sein - besonders, wenn Sie bei der Elektroheizung bleiben wollen. Sie benötigen auf jeden Fall einen Solarstromspeicher - da Sie den Strom dann tagsüber erzeugen, wenn die Nachtspeicherheizung gerade nicht vorheizt. Generell ist der Eigenverbrauch - dank sinkender Einspeisevergütung - stark in den Fokus gerückt. Da Solarstromspeicher auch aktuell noch von der KfW gefördert werden, würde ich da auf jeden Fall einmal ein Angebot anfragen.

Sie können sich das hier einmal kalkulieren (da ich keine Angaben zur verfügbaren Dachfläche habe): https://www.solaranlagen-portal.com/photovoltaik/kosten

Einphasiger oder dreiphasiger Wechselrichter? Welche Vor- und Nachteile gibt es? Was passt du meiner Anlage?

"Einphasiger-", oder "Dreiphasiger-Wechselrichter"? Klar ist die Berechnung der Einspeisung mittels einem saldierendem Zähler gewährleistet. Aber wie verhält es sich mit der Auslastung der Phasen? Eine einphasige Einspeisung bei eine dreiphasigen Verteilung (Ph1: Keller, Ph2: Erdgeschoss, Ph3: Obergeschoss. Da die Einspeisung nur auf die Phase "Obergeschoss" mit wenigen Verbrauchern angeschlossen ist? Habe ich noch einen Vorteil, da die weiteren Phasen ja nicht von der PV-Anlage bedient werden. Einspeisevergütung (nur 12,4): Ja, aber ich will maximalen Eigennutz bei 24,8 ct/kwh.
Antwort von Elektrotechnik Tim Frischling

Es ist nur eine maximale Schieflast von 4,6kW zu gewährleisten.
Wo die PV-Anlage angschlossen ist, ist "relativ egal", da, wie bereits richtig erwähnt die Zähler saldieren.

Auf den gemessenen Eigenverbrauch hat dies keine Auswirkung.

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