PV-Module in Form von Dachziegeln: Hersteller & Ausführungen

9. November 2020
Solar-Dachziegel bzw. Modulziegel werden in der Photovoltaik hauptsächlich zum Einsatz gebracht, wenn geschmackvolle Gesichtspunkte ganz oben auf der Liste stehen. Nicht jedem gefallen die Photovoltaikmodule, die mit Haken und Schienen auf die bestehende Dachabdeckung montiert werden. Solardachziegel lassen sich sehr harmonisch in das Gesamtbild eines Hauses einfügen. Oft merkt der Betrachter gar nicht, dass hier eine Photovoltaikanlage Solarstrom produziert. Ein weiterer Grund für den Einsatz von Solar-Dachziegeln können baurechtliche Auflagen wie Denkmalschutz sein. Einige Städte untersagen den Bau von Photovoltaikanlagen, da hierdurch das Gesamtbild der zumeist historischen Innenstädte gestört sein soll.
Dieser Artikel wurde erstellt von:
Christian Märtel, Redakteur www.Photovoltaik-Web.de
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Oft kommen Solardachziegel bei Projekten zum Einsatz, bei denen die optisch ansprechende Integration der Solarzellen in die Dachoberfläche demonstriert werden soll. Dabei spielt der Preis aber oft nur eine zweitrangige Rolle. Und damit kommen wir bereits zu dem Punkt, warum diese Technik, obwohl sie bereits seit Beginn der 90er Jahre im Einsatz ist, so geringe Resonanz beim Otto-Normalverbraucher findet. Es ist das Verhältnis von Preis und installierter Generatorleistung.

Die Kosten für eine PV-Anlage mit Solardachziegeln sind im Vergleich zu Anlagen mit normalen Photovoltaikmodulen extrem hoch. Erschwerend kommt hinzu, dass mit dieser Technik eine vergleichsweise geringe Gesamtleistung montiert werden kann. Aus diesen Gründen konnte mit den Solarziegeln zu keiner Zeit ein nennenswerter Markt erschlossen werden. Viele Firmen, oft Ziegelhersteller, brachten zwar äußerst ansprechende Solarziegel auf den Markt, mussten aber aufgrund der geringen Nachfrage die Produktion einstellen.

Bei meiner Recherche zu diesem Thema entsteht bei mir sogar der Verdacht, dass einigen Herstellern das Abenteuer Solardachziegel das Genick gebrochen hat. Die Pioniere wie Laumanns, Pfleiderer, Müritz-Solar, Phönix SonnenStrom AG oder MST stellen entweder keine Solardachziegel mehr her, oder sie sind von anderen Solarunternehmen „integriert“ worden.

Solardachziegel in unterschiedlicher Ausführung

1. Solardachziegel aus Ton

Hier werden, oder besser gesagt wurden kleine Solarzellen, meistens 2 oder 3 Stück, auf dem Ziegel aufgeklebt oder mechanisch befestigt. Die Leistung eines Dachziegels war mit maximal 5 Watt äußerst bescheiden. 200 bis 400 Ziegel waren erforderlich, nur um eine 1 kWp-Anlage zu realisieren. Der Aufwand zur Verkabelung der einzelnen PV-Dachziegel war hoch und damit kostenintensiv.

Besonders die Fa. Laumanns hatte sich mit sehr ansprechenden Ton-Solarziegeln einen Namen gemacht. Die Produktion wurde aber im Jahr 2004 eingestellt. Ich habe keine Hersteller mehr gefunden, die auf Original-Tondachziegeln Solarmodule aufbringen. Wer doch fündig wird, bitte melden.

2. Südländischer Kunststoff-Solardachziegel

Die Solardachziegel der Firma REM S.p.A. aus Italien bringen südländischen Flair aufs Dach. Nur noch die Form und Farbe sind übrig geblieben von dem ehemaligen Dachziegel. Anstatt aus Ton besteht die moderne Variante aus Kunststoff. Unter einer transparenten Scheibe befinden sich die Solarzellen oder auch wahlweise Solarthermie-Module.

3. Solarschiefer Sunslates

Die Solarschiefer "Sunslates" der Fa. Atlantis Energy Systems haben mittlerweile eine Leistung von 24 Watt. Ein Quadratmeter bringt somit eine Leistung von 110 Wp. Hier sind 6 Zellen pro Ziegel verbaut und die Effizienz ist gar nicht mal so schlecht. Ein herkömmliches kristallines Modul kommt auf eine Leistung von 150 Wp pro Quadratmeter.

Die Sunslates sind nicht wirklich aus Schiefer, sondern sehen nur so aus. Wer also Gefallen an einem Schieferdach hat, kann zu diesen Solardachsteinen greifen und bekommt damit „Schieferoptik“ auf sein Haus. Hier noch ein Link zu einem Vertrieb in Spanien, auf der Seite gibt es auch weitere Informationen zu den Sunslates.


4. Module passend zu Tondachziegeln

Die Firma Creaton bietet Solarmodule passend zu ihrem Tondach-Ziegelprogramm an. Anstelle der Flächenziegel werden die Module hinterlüftet in die Dachhaut integriert, das ganze wirkt optisch äußerst harmonisch. Die Modulelemente sind ca. 180 cm lang und haben ein Gewicht von 11 kg. Creaton bietet Komplettpakete inklusive Verkabelung und passenden Wechselrichtern an. Der verfügbare Leistungsrange variiert von 2,0 kWp bis zu 5,5 kWp.

5. Panotron Solarenergiesystem

Bei den Solar-Ziegeln der Schweizer Panotron Energy Systems handelt es sich um eine absolute Neuheit, da es sich um ein Hybrid-System zur Strom- und Warmwassergewinnung handelt. Hauptaugenmerk wird auch hier auf die Optik gelegt. Die Solarziegel sollen sich unbemerkt in die Dachhaut integrieren.

12 Solarziegel füllen eine Dachfläche von einem Quadratmeter. Die monokristallinen Zellen dieser 12 Ziegel haben eine Leistung von 72 Wp. Im Vergleich dazu haben normale Module ca. 150 Wp, also mehr als doppelt so viel. Dafür soll aber bei der Warmwassergewinnung in Kombination mit einer Wasser-Wasser Wärmepumpe zusätzlich ein Energiegewinn von 110 Watt pro Quadratmeter erreicht werden. Selbst bei schlechtem Wetter, bei Nacht und bei 8° Außentemperatur werden immer noch 70 Watt erreicht.

6. Kunststoff -Solardachstein

Solardachsteine aus so genanntem Polymatrix (Recycelter Kunststoff). Mit diesem Produkt komme ich nicht ganz klar. Die Angaben sind äußerst schwammig. Außerdem hätte ich nicht gern Recyclingkunststoffziegel auf dem Dach.

7. Solé Power Tile

Hier habe ich noch etwas Interessantes aus den Staaten gefunden, Solé Power Tiles. Sieht schön aus, wird aber kaum in Deutschland zu bekommen sein, eigentlich schade. Ein Solarziegel hat 16,2 Wp.

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Erfahrungen & Fragen zum Thema Photovoltaik

Kombination von Nachtspeicherheizung und Solaranlage

Ist eine Solaranlage bei Nachtstromspeicherheizung möglich und sinnvoll bei ca. 10.000 KWh Stromverbrauch?
Antwort eines Haus&Co Experten

Ja, das kann eine sinnvolle Kombination sein - besonders, wenn Sie bei der Elektroheizung bleiben wollen. Sie benötigen auf jeden Fall einen Solarstromspeicher - da Sie den Strom dann tagsüber erzeugen, wenn die Nachtspeicherheizung gerade nicht vorheizt. Generell ist der Eigenverbrauch - dank sinkender Einspeisevergütung - stark in den Fokus gerückt. Da Solarstromspeicher auch aktuell noch von der KfW gefördert werden, würde ich da auf jeden Fall einmal ein Angebot anfragen.

Sie können sich das hier einmal kalkulieren (da ich keine Angaben zur verfügbaren Dachfläche habe): https://www.solaranlagen-portal.com/photovoltaik/kosten

Einphasiger oder dreiphasiger Wechselrichter? Welche Vor- und Nachteile gibt es? Was passt du meiner Anlage?

"Einphasiger-", oder "Dreiphasiger-Wechselrichter"? Klar ist die Berechnung der Einspeisung mittels einem saldierendem Zähler gewährleistet. Aber wie verhält es sich mit der Auslastung der Phasen? Eine einphasige Einspeisung bei eine dreiphasigen Verteilung (Ph1: Keller, Ph2: Erdgeschoss, Ph3: Obergeschoss. Da die Einspeisung nur auf die Phase "Obergeschoss" mit wenigen Verbrauchern angeschlossen ist? Habe ich noch einen Vorteil, da die weiteren Phasen ja nicht von der PV-Anlage bedient werden. Einspeisevergütung (nur 12,4): Ja, aber ich will maximalen Eigennutz bei 24,8 ct/kwh.
Antwort von Elektrotechnik Tim Frischling

Es ist nur eine maximale Schieflast von 4,6kW zu gewährleisten.
Wo die PV-Anlage angschlossen ist, ist "relativ egal", da, wie bereits richtig erwähnt die Zähler saldieren.

Auf den gemessenen Eigenverbrauch hat dies keine Auswirkung.

Photovoltaik Freiflächenanlage: Kosten, Förderung und Rentabilität?

Als Erbengemeinschaft von 3 Geschwistern besitzen wir in der Gemarkung Hösbach eine ebene Fläche Agrarland von 10 700 Quadratmetern mit einer erweiterbaren Fläche von weiteren 5 000 Quadratmetern Ackerland unmittelbar parallel im direkten Anschluss. Diese zusätzlichen 5 000 Quadratmeter sind im Besitz von zwei unserer Cousinen. Auf unserem Gelände befindet sich auch ein Hochspannungsmast . Derzeit werden die Grundstücke aufgefüllt mit Erdaushub (fast beendet) bedingt durch vorherigen Kalkabbau. Sowohl die Erbengemeinschaft als auch unsere Cousinen ( zusammen dann als Interessengemeinschaft), sind interessiert an einem Angebot für eine Photovoltaikanlage auf dieser Freifläche von insgesamt 1, 5 Hektar Land . Meine Fragen sind : 1) Was sind die Investitionskosten für eine solche Anlage ? 2) Welche Fördermittel (falls zutreffend) gibt es möglicherweise für solche Projekte. 3) Was wäre die Rentabilität und die Dauer für das Amortisieren einer solchen Investition? Für eine Antwort und Kontaktaufnahme wäre ich Ihnen dankbar. Mit freundlichen Grüßen Peter Hufgard
Antwort von PV Montagen G. Vijayakumar

Es werden mehr Daten Benötigt, daß ist das erste. Denn es steht zum Beispiel die Frage im Raum ob das Erdreich welches grad aufgefüllt wird auch verdichtet wird. Und wie sehr es verdichtet wird. Und nun zur Puntuellen Beantwortung Ihrer Fragen.

1) Die Investitionskosten für solch eine Anlage müssen vorab (nach Inaugenscheinnahme des Geländes sowie Geologisches Gutachten (z.B) erst Berechnet werden wenn mehr Details vorliegen würden.

2) Fördermittel gibt es von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in dem Maße das es sich, so gesehen um Geldtauscherei handelt.

3) Die Rentabilität einer Anlage von dieser Größe steht ausser Frage. Denn die Energiepreise werden nicht sinken von Jahr zu Jahr sondern eher wird das Gegenteil der Fall sein. Unter Bezugnahme auf das Vorgenannte ergibt sich auch keine Haltbare Aussage über die Dauer der Amortisierung der Anlage.

Nun konnte ich Ihnen leider nicht wirklich weiterhelfen, stelle es Ihnen jedoch anheim mich zu Kontaktieren. Denn die Thematik einer solchen Anlage ist komplexer als das es sich darstellt. Eine reine Angabe der Verfügbaren Fläche ist Dahingehend nicht wirklich Ausreichend.

Viele Grüße

Holger Gerhardt

Neuer Zählerschrank bei Installation einer Photovoltaikanlage?

Liebe Experten, ich denke darüber nach mir eine PV-Anlage aufs Dach zu setzen. Ein Bekannter meinte aber, dass ich dazu auch einen neuen Zählerschrank installieren lassen müsste und, dass das teuer würde. Stimmt das? Muss ein neuer Zählerschrank installiert werden? Und wenn ja was kostet das?
Antwort von Arnold Dach und Solar GmbH

Es muss nicht generell ein neuer Zählerschrank installiert werden.
Nur wenn der vorhandene Zählerschrank nicht mehr den aktuellen Richtlinien entspricht, oder wenn keine neue Messeinrichtung (z.Bsp. digitaler Stromzähler) mehr eingebaut werden kann, weil eine fachgerechte Nachrüstung (z.Bsp. Zählertafel) nicht mehr möglich ist.
Genaue Auskunft kann man beim zuständigen Netzbetreiber erfragen.

Kann ich zwei Strings mit verschiedener Anzahl von Modulen und unterschiedlicher Dachausrichtung an einen Wechselrichter anschließen?

Kann ich zwei Strings mit verschiedener Anzahl von Modulen und unterschiedlicher Dachausrichtung (einmal Süd und einmal Ost) an einen Wechselrichter, kein Multiwechselrichter anschließen?
Antwort von MICO-Energieberatung

Wenn Sie einen Wechselrichter mit zwei MPP-Trackern haben, ist das kein Problem.
Der Maximum Power Point (MPP) eines Solarmoduls beziehungsweise eines Strings ist der Punkt der Strom-Spannungs-Kennlinie, an dem das Solarmodul die höchste Leistung erbringt. Der MPP-Tracker hat nun die Aufgabe, den Maximum Power Point zu ermitteln, da dieser von der Sonneneinstrahlung, der Temperatur und individuellen Moduleigenschaften abhängig ist und sich somit ständig ändert.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen damit helfen, sonst melden Sie sich einfach.

Smart Grid ready Funktion: Was bedeutet das?

Kann mir hier jemand den Begriff "Smart Grid ready Funktion" für die Speicherung von Energie mit intelligenter Steuerung erklären? Vielen Dank für die Hilfe!
Antwort eines Haus&Co Experten

Smart Grid-Geräte eröffnen interessante Vernetzungsmöglichkeiten. Beispielsweise können Smart Grid-fähige Wärmepumpen über eine Schnittstelle auf einen Überschuss an Solarstrom reagieren. Stromnetzbetreiber können über die integrierte Smart Grid-Schnittstelle den Stromspeicher direkt ansteuern und die Stromnetze stabilisieren und entlasten. Mit einem solchen Schwärmenetz können Erzeugung und Verbrauch noch weiter entkoppelt werden: Überschüsse, die im Sommer erzeugt werden, können im Winter genutzt werden. Dazu finden Sie auch Infos hier: https://www.solaranlagen-portal.com/photovoltaik/stromspeicher

Lohnt sich eine PV-Anlage bei Ost-West-Ausrichtung des Hauses?

Ich interessiere mich für die Inbetriebnahme einer eigenen Solaranlage. Nun frage ich mich aber, ob sich eine PV-Anlage bei Ost-West-Ausrichtung des Hauses überhaupt lohnt? (Satteldach, ca. 45°)
Antwort von ELEKTRO-HAUSMANN

Hallo,

kann ich nur empfehlen. Wir erhöhen damit die Sonnenstunden für die PV-Anlage und können
damit den Eigenverbrauch, über den sich die PV-Anlage zuerst rechnet optimieren. Gleichzeitig
können wir mit der 70% Regel zusätzliche Kosten für einen Rundsteuerempfänger sparen.
Deshalb Ost-West.

Gruß
G.Hausmann

Muss ich meinen selbst erzeugten und verbrauchten Strom versteuern?

Ich habe im Febr. 2016 eine Photovoltaikanlage (7,1 Kwp) mit Speicher installiert. Von der Kleinunternehmerregelung habe ich keinen Gebrauch gemacht, also die gezahlte Mwst. rückerstattet bekommen und monatlich eine Umsatzsteuervoranmeldung gemacht. Muss ich nun den selbst verbrauchten Strom versteuern und wenn ja, zu welchem Kw/h-Preis?
Antwort von Greentec-Solar GmbH

Hallo,

Eigenverbrauch ermitteln und mit dem Stromtarif der aktuellen Stromrechnung multiplizieren.
Aus diesem Betrag den Anteil der MwSt ermitteln und bei der Umsatzsteuererklärung anzeigen.
Den Netto-Betrag aus dem
Eigenverbrauch als Einnahme der PV-Anlage bei der Gewinn-Verlustrechnung einbeziehen
und den Gewinn aus der PV-Anlage bei der Einkommensteuererklärung angeben.

das nur als grobe Aussage, genaues sagt der Steuerberater oder das Finanzamt.
Alle Angaben nach besten Wissen, ohne Gewähr.

Hoher Stromverbrauch trotz PV und Einspeisung: Wo liegt die Ursache?

Wir haben ein Einfamilienhaus mit 4 Personen. Nach unseren Zählern verbrauchen wir 5000kWh/Jahr Strombezug aus Netz, wir speisen ca. 6000-7000kWh ein und haben laut Ertragszähler ca. 9500-10000kWh Gesamt PV Ertrag. Nach dieser Rechnung hätten wir einen Gesamt-Stromverbrauch von fast 8000 kWh/Jahr. Ich kann das fast nicht glauben. Es sind jedoch seit unserem Einzug seit 3 Jahren die ungefähr gleichen Messwerte. Wo liegt hier das Problem? Wir hatten auch davor in unserer Wohnung nie einen solch hohen Wert. Ich vermute mittlerweile, dass es ein Problem mit den Zählern ist? Wir haben einen kombinierten Zähler für Bezug/Einspeisung der Netze mit wechselnder Anzeige (elektronisch). Der PV Zähler sitzt auch im Kasten, ist aber separat.
Antwort von Ingenieurbüro Energieexperten-Südwest

Ich vermute mal, dass Sie schlicht und ergreifend große Stromverbraucher haben. Da müssen Sie schon auf die Suche gehen. Was ist anders als in der früheren Wohnung? Zusätzliche Geräte? Gefriertruhe? Computer im Dauerlauf?
Wie wird das Haus denn eigentlich beheizt (Wärmepumpe mit el. Heizstab?) und wie wird warmes Wasser erzeugt?

Solaranlage bei Ost-West-Dach sinnvoll?

Mein Hausdach hat eine Ost-West Ausrichtung. Lohnt sich da eine Solaranlage? Außerdem läuft der Länge nach eine Stromleitung übers Dach, die stören könnte.
Antwort von Teck Solar E.k

Für die Nutzung PV-Anlage für Eigenbedarf finde ich Ost-West Dächer sogar besser, da man auf den ganzen Tag verteilt kontinuierlicherer Stromerzeugung hat. Es gibt keine Spitzen in der Mittagszeit, dafür aber Früh und Abend bessere Ausbeutung. Bezüglich Stromleitung: man kann die Erträge optimieren wenn man SolarEdge Wechselrichter und Optimierer einsetzt. In dem Fall arbeiten nur die Module schlechter die wirklich vom Schatten getroffen sind.

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