Modultest der Zeitschrift Öko-Test

9. November 2020
Die Zeitschrift Öko-Test hat in der April-Ausgabe 2010 insgesamt 15 verschiedene Module in- und ausländischer Hersteller auf Herz und Nieren untersuchen lassen. Getestet wurden die Module bei der PHOTON Laboratory in Aachen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Vier Module schnitten mit „Sehr Gut“ ab, sieben Module mit „Gut“ und lediglich vier Module mit „Befriedigend“ bis „Mangelhaft“.
Dieser Artikel wurde erstellt von:
Christian Märtel, Redakteur www.Photovoltaik-Web.de
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PhotovoltaikKomponenten: ModuleModultest der Zeitschrift Ökotest

Testdurchführung

Bei dem durchgeführten Test handelt es sich um einen Kurzzeittest unter Laborbedingungen. Dabei wurden sowohl mono- wie auch polykristalline Module einem Leistungstest unterzogen. Folgende Tests an jeweils zwei Modulen eines Herstellers wurden durchgeführt:

  • Leistungsmessung unter Standard-Test-Bedingungen
  • Leistungsmessung mit reduzierter Leistung in 100-Watt-Schritten von 1.000 Watt pro Quadratmeter bis hinunter zu 100 Watt pro Quadratmeter.
  • Elektrolumineszenzaufnahmen
  • Thermografie

Daraus wurden folgende Kenngrößen für die Beurteilung ermittelt:

  • Abweichung zur Nennleistung
  • Modulwirkungsgrad
  • Veränderung des Modulwirkungsgrades bei schwachem Licht (100 Watt pro Quadratmeter)
  • Füllfaktor
  • Veränderung der Leistung bei Wärme
  • Erkennbare Auffälligkeiten (Elektrolumineszenz und Thermografie)
  • „Weitere Mängel“ (z.B. +/- Sortierung oder Durchschnittsleistung unter Nennleistung))

Der Testsieger

Wie schon bei dem in die Jahre gekommenen Modultest der Stiftung Warentest von 2006 geht auch diesmal ein PV-Modul von Aleo als Testsieger hervor. Mich verwundert das keineswegs, zeigen doch meine eigenen Aleo-Module in den fast 4 Jahren, in denen sie Ihre Arbeit verrichten, hervorragende Resultate.

Deshalb mein Tipp, wenn Sie sich für eine Photovoltaikanlage interessieren: schauen Sie sich die Angebote von verschiedenen Solarteuren aus Ihrer Nähe an. Jeder Betrieb hat andere Verträge mit Lieferanten und bietet von Haus aus nur ein bestimmtes Kontingent an Modulherstellern an. Da musst nicht immer das Modul dabei sein, was auch in einem Test gut abgeschnitten hat.

Anmerkungen zum Testverfahren

 
  • Auswahl der Module
    Die Module wurden durch das Testinstitut eingekauft. Module der Hersteller Solarworld und Conergy seien nicht zu bekommen gewesen, daher konnten sie nicht am Test teilnehmen. Auch die Aleo-Module waren auf dem Markt nicht erhältlich, diese wurden dann merkwürdigerweise direkt beim Hersteller Aleo geordert. Die Redaktion schweigt sich aber über die Vorgehensweise aus. Wurden die Module unter dem Namen des Testlabors geordert? Bei einer Stückzahl von lediglich zwei Stück wird ein Lieferant sowieso hellhörig. Hier wäre etwas mehr Information wünschenswert gewesen.
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  • Testdurchführung
    Die Durchführung des Tests fand unter Laborbedingungen statt. Es gibt Kritiker, die meinen, solche Tests seien nichts sagend. Da frage ich mich warum? Bessere Vergleichsmöglichkeiten wie in einem Labor kann man nirgends erreichen. Logischerweise kann man keine Testergebnisse mit Langzeitcharakter erwarten. Das ist aber auch nicht das Ziel des Tests gewesen. Hierfür gibt es bereits den laufenden Langzeittest der Zeitschrift Photon.
  •  
  • Beurteilungskriterien
    Abwertungen gab es beispielsweise wenn die Module +/- Leistungstoleranzen aufweisen dürfen. Das halte ich zumindest bei den Modulen, die beim Test im Durchschnitt über der Nennleistung gelegen haben für fragwürdig. Auch meine Module wurden noch mit +/- Sortierung ausgeliefert, aber das war mir schließlich vorher bekannt und ich habe mich dennoch für diese Module entschieden. Laut Flashliste war ich dann trotzdem gut auf der Plusseite.

    Ebenfalls zu einer Abwertung ist es gekommen, wenn der Modulwirkungsgrad nach Meinung der Redaktion zu gering war. Hier bin ich absolut anderer Meinung. Der Wirkungsgrad sagt nichts aus über die Qualität eines Moduls. Wären in dem Test Module wie Sanyo oder Sunpower vertreten gewesen, die extrem hohe Wirkungsgrade aufweisen, so hätten alle anderen Module Minuspunkte kassiert. In dem Test sind aber die Kosten für die Solarmodule komplett vernachlässigt worden. Wer sich nach den Kosten für die zwei oben genannten Module erkundigt wird feststellen müssen, dass dieser hohe Wirkungsgrad teuer erkauft werden muss. Wen hat es getroffen beim Test? Zwei Modultypen aus dem Reich der Mitte, bei denen es sich zusätzlich noch um Modelle aus dem Jahr 2008 gehandelt hat. Diese sollen in einer der nächsten Ausgaben nachgetestet werden.
  •  
  • Aufbereitung der Testergebnisse
    Die Ergebnisse werden tabellarisch aufgelistet. Was ich sehr merkwürdig finde ist, dass die Mängel aus den Elektrolumineszenzaufnahmen und der Thermografie weder quantitativ noch optisch zur Verfügung gestellt werden. Wenn man schon viel Geld in so einen Test investiert, sollten dem Leser doch auch alle Testresultate im Detail genannt werden. Hier heißt es aber nur lapidar: Erkennbare Auffälligkeiten: „Ja“, „Nein“, „Gering“ und einmal zumindest „ja, ausgefallene Stellen“.

Fazit

Gut, dass solche Tests durchgeführt werden. Die Nachfrage und das Interesse an diesen Tests sind enorm groß. Eine der meist gestellten Fragen eines zukünftigen Photovoltaik-Anlagenbetreibers heißt nicht umsonst: „Welche Module sind die besten?“ Die Frage kann durch solche Tests zwar nicht eindeutig beantwortet werden, aber eine Hilfestellung ist es zweifellos.

Noch ein kleiner Vergleich zum Photon-Dauertest: Beim Öko-Test werden Module mit Plussortierung belohnt. Beim Photon-Modultest ist es genau umgekehrt. Die Tester der Photon haben nämlich entschieden, dass die abgegebene Leistung eines Moduls auf dem Testfeld auf die Nennleistung normiert wird. Das bedeutet, wenn ein Modul 5% mehr Nennleistung bringt als im Datenblatt steht, werden diese 5% nachher wieder von der Einspeiseleistung abgezogen. Liegt ein Modul jedoch 5% unter der Nennleistung, so werden diese 5% zu der Einspeiseleistung dazugezählt. Wer sich das wohl ausgedacht hat?! Für mich als Endabnehmer zählt doch nur, was ich für die Nennleistung zahlen muss und was ich am Ende für den eingespeisten (und jetzt auch selbst verbrauchten) Strom bekomme! Einziger Punkt, der für diese Vorgehensweise spricht ist der, dass ja nicht alle Module eines Herstellers immer Plussortiert oder im Minus liegen müssen.

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Erfahrungen & Fragen zum Thema Photovoltaik

Kombination von Nachtspeicherheizung und Solaranlage

Ist eine Solaranlage bei Nachtstromspeicherheizung möglich und sinnvoll bei ca. 10.000 KWh Stromverbrauch?
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"Einphasiger-", oder "Dreiphasiger-Wechselrichter"? Klar ist die Berechnung der Einspeisung mittels einem saldierendem Zähler gewährleistet. Aber wie verhält es sich mit der Auslastung der Phasen? Eine einphasige Einspeisung bei eine dreiphasigen Verteilung (Ph1: Keller, Ph2: Erdgeschoss, Ph3: Obergeschoss. Da die Einspeisung nur auf die Phase "Obergeschoss" mit wenigen Verbrauchern angeschlossen ist? Habe ich noch einen Vorteil, da die weiteren Phasen ja nicht von der PV-Anlage bedient werden. Einspeisevergütung (nur 12,4): Ja, aber ich will maximalen Eigennutz bei 24,8 ct/kwh.
Antwort von Elektrotechnik Tim Frischling

Es ist nur eine maximale Schieflast von 4,6kW zu gewährleisten.
Wo die PV-Anlage angschlossen ist, ist "relativ egal", da, wie bereits richtig erwähnt die Zähler saldieren.

Auf den gemessenen Eigenverbrauch hat dies keine Auswirkung.

Photovoltaik Freiflächenanlage: Kosten, Förderung und Rentabilität?

Als Erbengemeinschaft von 3 Geschwistern besitzen wir in der Gemarkung Hösbach eine ebene Fläche Agrarland von 10 700 Quadratmetern mit einer erweiterbaren Fläche von weiteren 5 000 Quadratmetern Ackerland unmittelbar parallel im direkten Anschluss. Diese zusätzlichen 5 000 Quadratmeter sind im Besitz von zwei unserer Cousinen. Auf unserem Gelände befindet sich auch ein Hochspannungsmast . Derzeit werden die Grundstücke aufgefüllt mit Erdaushub (fast beendet) bedingt durch vorherigen Kalkabbau. Sowohl die Erbengemeinschaft als auch unsere Cousinen ( zusammen dann als Interessengemeinschaft), sind interessiert an einem Angebot für eine Photovoltaikanlage auf dieser Freifläche von insgesamt 1, 5 Hektar Land . Meine Fragen sind : 1) Was sind die Investitionskosten für eine solche Anlage ? 2) Welche Fördermittel (falls zutreffend) gibt es möglicherweise für solche Projekte. 3) Was wäre die Rentabilität und die Dauer für das Amortisieren einer solchen Investition? Für eine Antwort und Kontaktaufnahme wäre ich Ihnen dankbar. Mit freundlichen Grüßen Peter Hufgard
Antwort von PV Montagen G. Vijayakumar

Es werden mehr Daten Benötigt, daß ist das erste. Denn es steht zum Beispiel die Frage im Raum ob das Erdreich welches grad aufgefüllt wird auch verdichtet wird. Und wie sehr es verdichtet wird. Und nun zur Puntuellen Beantwortung Ihrer Fragen.

1) Die Investitionskosten für solch eine Anlage müssen vorab (nach Inaugenscheinnahme des Geländes sowie Geologisches Gutachten (z.B) erst Berechnet werden wenn mehr Details vorliegen würden.

2) Fördermittel gibt es von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in dem Maße das es sich, so gesehen um Geldtauscherei handelt.

3) Die Rentabilität einer Anlage von dieser Größe steht ausser Frage. Denn die Energiepreise werden nicht sinken von Jahr zu Jahr sondern eher wird das Gegenteil der Fall sein. Unter Bezugnahme auf das Vorgenannte ergibt sich auch keine Haltbare Aussage über die Dauer der Amortisierung der Anlage.

Nun konnte ich Ihnen leider nicht wirklich weiterhelfen, stelle es Ihnen jedoch anheim mich zu Kontaktieren. Denn die Thematik einer solchen Anlage ist komplexer als das es sich darstellt. Eine reine Angabe der Verfügbaren Fläche ist Dahingehend nicht wirklich Ausreichend.

Viele Grüße

Holger Gerhardt

Neuer Zählerschrank bei Installation einer Photovoltaikanlage?

Liebe Experten, ich denke darüber nach mir eine PV-Anlage aufs Dach zu setzen. Ein Bekannter meinte aber, dass ich dazu auch einen neuen Zählerschrank installieren lassen müsste und, dass das teuer würde. Stimmt das? Muss ein neuer Zählerschrank installiert werden? Und wenn ja was kostet das?
Antwort von Arnold Dach und Solar GmbH

Es muss nicht generell ein neuer Zählerschrank installiert werden.
Nur wenn der vorhandene Zählerschrank nicht mehr den aktuellen Richtlinien entspricht, oder wenn keine neue Messeinrichtung (z.Bsp. digitaler Stromzähler) mehr eingebaut werden kann, weil eine fachgerechte Nachrüstung (z.Bsp. Zählertafel) nicht mehr möglich ist.
Genaue Auskunft kann man beim zuständigen Netzbetreiber erfragen.

Kann ich zwei Strings mit verschiedener Anzahl von Modulen und unterschiedlicher Dachausrichtung an einen Wechselrichter anschließen?

Kann ich zwei Strings mit verschiedener Anzahl von Modulen und unterschiedlicher Dachausrichtung (einmal Süd und einmal Ost) an einen Wechselrichter, kein Multiwechselrichter anschließen?
Antwort von MICO-Energieberatung

Wenn Sie einen Wechselrichter mit zwei MPP-Trackern haben, ist das kein Problem.
Der Maximum Power Point (MPP) eines Solarmoduls beziehungsweise eines Strings ist der Punkt der Strom-Spannungs-Kennlinie, an dem das Solarmodul die höchste Leistung erbringt. Der MPP-Tracker hat nun die Aufgabe, den Maximum Power Point zu ermitteln, da dieser von der Sonneneinstrahlung, der Temperatur und individuellen Moduleigenschaften abhängig ist und sich somit ständig ändert.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen damit helfen, sonst melden Sie sich einfach.

Smart Grid ready Funktion: Was bedeutet das?

Kann mir hier jemand den Begriff "Smart Grid ready Funktion" für die Speicherung von Energie mit intelligenter Steuerung erklären? Vielen Dank für die Hilfe!
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Smart Grid-Geräte eröffnen interessante Vernetzungsmöglichkeiten. Beispielsweise können Smart Grid-fähige Wärmepumpen über eine Schnittstelle auf einen Überschuss an Solarstrom reagieren. Stromnetzbetreiber können über die integrierte Smart Grid-Schnittstelle den Stromspeicher direkt ansteuern und die Stromnetze stabilisieren und entlasten. Mit einem solchen Schwärmenetz können Erzeugung und Verbrauch noch weiter entkoppelt werden: Überschüsse, die im Sommer erzeugt werden, können im Winter genutzt werden. Dazu finden Sie auch Infos hier: https://www.solaranlagen-portal.com/photovoltaik/stromspeicher

Lohnt sich eine PV-Anlage bei Ost-West-Ausrichtung des Hauses?

Ich interessiere mich für die Inbetriebnahme einer eigenen Solaranlage. Nun frage ich mich aber, ob sich eine PV-Anlage bei Ost-West-Ausrichtung des Hauses überhaupt lohnt? (Satteldach, ca. 45°)
Antwort von ELEKTRO-HAUSMANN

Hallo,

kann ich nur empfehlen. Wir erhöhen damit die Sonnenstunden für die PV-Anlage und können
damit den Eigenverbrauch, über den sich die PV-Anlage zuerst rechnet optimieren. Gleichzeitig
können wir mit der 70% Regel zusätzliche Kosten für einen Rundsteuerempfänger sparen.
Deshalb Ost-West.

Gruß
G.Hausmann

Muss ich meinen selbst erzeugten und verbrauchten Strom versteuern?

Ich habe im Febr. 2016 eine Photovoltaikanlage (7,1 Kwp) mit Speicher installiert. Von der Kleinunternehmerregelung habe ich keinen Gebrauch gemacht, also die gezahlte Mwst. rückerstattet bekommen und monatlich eine Umsatzsteuervoranmeldung gemacht. Muss ich nun den selbst verbrauchten Strom versteuern und wenn ja, zu welchem Kw/h-Preis?
Antwort von Greentec-Solar GmbH

Hallo,

Eigenverbrauch ermitteln und mit dem Stromtarif der aktuellen Stromrechnung multiplizieren.
Aus diesem Betrag den Anteil der MwSt ermitteln und bei der Umsatzsteuererklärung anzeigen.
Den Netto-Betrag aus dem
Eigenverbrauch als Einnahme der PV-Anlage bei der Gewinn-Verlustrechnung einbeziehen
und den Gewinn aus der PV-Anlage bei der Einkommensteuererklärung angeben.

das nur als grobe Aussage, genaues sagt der Steuerberater oder das Finanzamt.
Alle Angaben nach besten Wissen, ohne Gewähr.

Hoher Stromverbrauch trotz PV und Einspeisung: Wo liegt die Ursache?

Wir haben ein Einfamilienhaus mit 4 Personen. Nach unseren Zählern verbrauchen wir 5000kWh/Jahr Strombezug aus Netz, wir speisen ca. 6000-7000kWh ein und haben laut Ertragszähler ca. 9500-10000kWh Gesamt PV Ertrag. Nach dieser Rechnung hätten wir einen Gesamt-Stromverbrauch von fast 8000 kWh/Jahr. Ich kann das fast nicht glauben. Es sind jedoch seit unserem Einzug seit 3 Jahren die ungefähr gleichen Messwerte. Wo liegt hier das Problem? Wir hatten auch davor in unserer Wohnung nie einen solch hohen Wert. Ich vermute mittlerweile, dass es ein Problem mit den Zählern ist? Wir haben einen kombinierten Zähler für Bezug/Einspeisung der Netze mit wechselnder Anzeige (elektronisch). Der PV Zähler sitzt auch im Kasten, ist aber separat.
Antwort von Ingenieurbüro Energieexperten-Südwest

Ich vermute mal, dass Sie schlicht und ergreifend große Stromverbraucher haben. Da müssen Sie schon auf die Suche gehen. Was ist anders als in der früheren Wohnung? Zusätzliche Geräte? Gefriertruhe? Computer im Dauerlauf?
Wie wird das Haus denn eigentlich beheizt (Wärmepumpe mit el. Heizstab?) und wie wird warmes Wasser erzeugt?

Solaranlage bei Ost-West-Dach sinnvoll?

Mein Hausdach hat eine Ost-West Ausrichtung. Lohnt sich da eine Solaranlage? Außerdem läuft der Länge nach eine Stromleitung übers Dach, die stören könnte.
Antwort von Teck Solar E.k

Für die Nutzung PV-Anlage für Eigenbedarf finde ich Ost-West Dächer sogar besser, da man auf den ganzen Tag verteilt kontinuierlicherer Stromerzeugung hat. Es gibt keine Spitzen in der Mittagszeit, dafür aber Früh und Abend bessere Ausbeutung. Bezüglich Stromleitung: man kann die Erträge optimieren wenn man SolarEdge Wechselrichter und Optimierer einsetzt. In dem Fall arbeiten nur die Module schlechter die wirklich vom Schatten getroffen sind.

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