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    Auswahlkriterien für qualitativ hochwertige PV-Kabel

    Die Verbindungskabel von Modul zu Modul sind im Regelfall bereits vormontiert und müssen nur noch mittels den vorhandenen Steck­verbindungen miteinander verbunden werden.
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    Zu berücksichtigen ist hierbei lediglich, dass die Länge der Anschlußkabel der Solarmodule von Typ zu Typ variiert und die Überbrückung von größeren Modulabständen Probleme bereiten könnte. Dies sollte bei der Stringplanung bereits berücksichtigt werden. Auch sollte vermieden werden, dass die Solarkabel zu sehr unter Spannung stehen.

    Zu lange Photovoltaik Kabel sollten nicht unter den Modulen durch­hängen, sondern mit UV-beständigen Kabelbindern am Montagegestell befestigt werden. Die Kabel sind zwar sehr widerstandsfähig, aber wer garantiert, dass die Kabel auch nach 20 Jahren und mehr noch intakt sind, wenn sie durch den Wind tagtäglich auf den Ziegeln scheuern.

    Viele Schienentypen haben bereits zusätzliche Kabelablagen, in denen die Kabel eingelegt werden können. Hier können bei Bedarf noch kleine Löcher gebohrt werden, damit die Kabel und vor allem die Steckverbindungen nicht im angesammeltem Regenwasser zu liegen kommen.

    Folgende Voraussetzungen sollten Solarkabel heute mitbringen

    • Witterungs-/UV beständig nach HD 605/A1
    • Ozon-beständig nach EN 50396
    • Temperaturbereich -40°C bis +125°C
    • Spannungsfestigkeit bis ca. 1000V (je nach Anwendungsfall)
    • Flammwidrig IEC 60332-1-2 und Halogenfrei nach EN 50267-2-2 (Halogenfreie Kabel können ein verbessertes Verhalten im Brandfall aufweisen, Kabel sollten schwer entzündbar und selbstlöschend sein.)
    • Säuren-/ laugenbeständig nach EN 60811-2-1
    • Kurzschlussfest auch bei hohen Temperaturen (250°C)
    • Geringe Außendurchmesser und damit platzsparend
    • Abriebsfest
    • hohe mechanische Festigkeit
    • optionale V4A-Armierung schützt bei Mardern, Nagern oder Termiten
    • bei landwirtschaftlichen Betrieben zusätzliche Beständigkeit gegen Ammoniak- und Faulgase, Oxalsäure, Natronlauge und weiteren chemischen Medien

    Es dürfen keinesfalls gewöhnliche NYM-Kabel (PVC) oder gummiisolierte Kabel zum Einsatz kommen! Gute PV-Kabel bekommt man z.B. von Radox, Lapp-Kabel oder Tyco. Welchen Durchmesser diese haben sollten habe ich nachfolgenden Text genauer beschrieben.

    Aus der Praxis: Solarkabel bei meiner Photovoltaik Anlage "High-Light"

    Solarkabel - Verbindung Wechselrichter - Module Anlage High-LightDie vormontierten Verbindungskabel der Aleo-Module haben eine Länge von 2,2 Metern. Das ist vollkommen ausreichend gewesen, um alle Module ohne Verlängerung oder unter Zug zu verbinden. Es gibt Module auf dem Markt, bei denen mit der Länge des Anschlußkabels extrem gespart wird. Hier sollte man sich unter Umständen vorab erkundigen. Die Kabel wurden in den vorhandenen Kabelkanal der Alu-Schienen eingelegt, damit sie nicht auf dem Dach herumliegen. Für die Anbindung an die Wechselrichter wurde ein spezielles Solarkabel verwendet, nämlich ein Tyco Solarkabel.

    Die Solarkabel werden von den Wechsel­richtern durch den Keller außen an der Hauswand in einem Kabelkanal zum Dachfirst gelegt. Dort werden sie dann mit den einzelnen Strings verbunden. Für jeden String 2 Kabel, eins hin und eins zurück, macht bei 4 Strings insgesamt 8 Kabel. Bei einer einfachen Entfernung vom Wechsel­richter zum Dachfirst von ca. 30 Metern wird schon eine Menge Kabel benötigt. Dazu kommen noch die Entfernungen zu den einzelnen Strings. Bei 8 Kabeln sind das dann mal locker 300 Meter, die benötigt werden.

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    Dieser Artikel wurde erstellt von: Christian Märtel, Redakteur www.Photovoltaik-Web.de