Praxistipps zur Schnee-Entfernung

7. Oktober 2020
Alle Flachlandanlagenbesitzer, für die Schnee ein Fremdwort ist können beruhigt das Thema wegklicken. Aber gerade in den Gegenden, in denen die Sonneneinstrahlung in Deutschland am höchsten und die Photovoltaikanlagendichte am größten ist, nämlich in Bayern und Baden-Württemberg, haben viele Anlagen mit liegen bleibendem Schnee zu kämpfen. Zwar kommt der Schnee hauptsächlich in einer Jahreszeit, in der die Erträge sowieso äußerst gering sind, aber wochenlange Nullerträge können doch aufs Gemüt schlagen, vor allem wenn dann doch mal die Sonne scheint.
Dieser Artikel wurde erstellt von:
Christian Märtel, Redakteur www.Photovoltaik-Web.de
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Soll man also das Dach vom Schnee befreien oder nicht? Das ist Ansichtssache und kann jedem selber überlassen werden. Bei einem Flachdach kann durch die leichte Erreichbarkeit ein Handbesen ausreichen. Bei einer Anlage auf einem dreistöckigem Haus mit 45° Dachneigung würde ich von einer Schneeentfernung abraten. Es sind durch Schneeräumaktionen auf Dächern bereits schwere Unfälle geschehen, also immer an die Unfallverhütung denken!

Schneeabgeräumte Module Anlage High-Light

Welche Möglichkeiten gibt es, wenn Schnee auf der Anlage liegt?

  • Abwarten
    Den Schnee einfach aussitzen. Wer in flacheren Gefilden lebt, in denen der Schnee im Regelfall am nächsten Tag geschmolzen ist wird diese Lösung bevorzugen.
  • Mit Besen aufs Dach
    Gefährlich und nicht ratsam
  • Dachlattenvariante
    Vorne an eine Dachlatte nochmals quer dazu ein T-Stück schrauben oder nageln, einen Bezug darüber damit die Module nicht verkratzen und dann vom Boden oder einem Dachfenster aus den Schnee abziehen. Diese Variante funktioniert, ist aber nicht sehr komfortabel.
  • Schnee abrutschen lassen durch gute Hinterlüftung
    Gast "Wolf" hat im Gästebuch noch folgende Variante als geeignet beschrieben. Zitat:

    Meine Erfahrung zum Schneeräumen: Mit einem einfachen selbsgebauten "Rakel" aus einem 6m langen 4-Kantholz (Querschnitt40x40mm) und einem Querbrett am Ende entferne ich lediglich den Schnee unterhalb der Module.
    Durch die Unterlüftung rutschen die Schneemassen sehr bald von alleine ab (Dachneigung 30 Grad).
  • Schneeräumer bzw. Schneeabzieher
    Dieser Schneeräumer mit Teleskopstange von Triuso hat im ausgezogenen Zustand eine Länge von maximal 5,0 Meter und funktioniert einwandfrei bei meiner Anlage.
  • Rückspeisung durch den Wechselrichter
    Dadurch wird das Modul aufgeheizt und der Schnee schmilzt. Das kostet natürlich entsprechend Energie und lohnt sich nur, wenn durch die Entfernung des Schnees in den nächsten Tagen ein spürbarer Mehrertrag in Aussicht ist. Umgesetzt von z.B. Solutronic oder Kaco. Achtung! Durch die Rückspeisung kann man die Garantie auf die Module verlieren wenn keine Freigabe durch den Hersteller vorliegt.
  • Snow-Away
    Der Snow-Away wurde von Schletter vertrieben. Mittlerweile sind aber alle Hinweise auf das System zum Schneeentfernen verschwunden. Scheinbar gab es einfach zu wenig Interessenten, dass sich der Vertrieb gelohnt hätte. Der Snow-Away war eigentlich eine gute Idee, hatte aber Einschränkungen:

    • Über der obersten Modulreihe musste eine Führungsschiene über die gesamte Dachlänge installiert werden. Es durfte also nichts im Weg sein, wie z.B. ein Kamin, eine Satellitenschüssel oder ähnliches.
    • Vor dem Haus musste jede Menge Platz sein, weil der Schnee vom Boden aus mittels einer Seilzugmechanik entfernt wurde.

Aus der Praxis: Schnee entfernen bei meiner Photovoltaik Anlage "High-Light"

Die Anlage High-Light ist auf dem höchsten Punkt der am höchst gelegensten Stadt in Baden-Württemberg beheimatet. Damit ist Schnee automatisch ein Thema, nämlich für mehr als die Hälfte des Jahres. Es geht Mitte/Ende Oktober los und zieht sich oft bis Anfang/Mitte Mai durch. Meist geht es dann nicht nur um ein paar Flöckchen, die am nächsten Tag wieder weg geschmolzen sind, sondern um Schneehöhen von einem halben Meter und mehr. Schon vor und während der Montage der Anlage Mitte/Ende November 2007 hat es kräftig geschneit, kurz nach Inbetriebnahme hatte ich acht Tage Nullertrag durch Schnee auf den Modulen:

Solarlog Ertragsausfall wegen Schnee

Da macht man sich als Anlagenbetreiber schnell verstärkt Gedanken, wie man dieses Problem angeht. Im Photovoltaikforum hat ein Anlagenbetreiber auf einen Schneeräumer aufmerksam gemacht, der einen Teleskopstiel mit einer maximalen Länge von 5 Metern aufweist. Nach kurzer Zeit konnte ich das Teil in einem Baumarkt ergattern. Seitdem wird nicht nur die Garageneinfahrt vom Schnee befreit, sondern auch die unteren ein bis zwei Modulreihen.

Schneeentfernung bei der Anlage High-Light mit Triuso Schneeräumer

Zu mehr reicht es leider nicht, aber immerhin. Selbst wenn es das Gerät mit einer Länge von 10 Metern gäbe, denn diese Länge bräuchte ich um bis an die oberste Kante der oberen Modulreihe zu gelangen, wäre das wohl ein so großer Kraftakt, dass ich es schnell sein lassen würde. Schon bei 5 Metern kommt man ins Schwitzen, vor allem wenn der Schnee bereits hart oder schwer ist. Bei Pulverschnee am Morgen ist es kein Problem, da ist die halbe Modulfläche in maximal zehn Minuten frei.

Einen Nachteil hat die Sache noch: Der Schnee, der von den Modulen gezogen wird, liegt ziemlich komprimiert in der Einfahrt. Da hilft nur eins: Schneeschippen. Nur gut, dass der Anlagenbetreiber eine Schneefräse sein eigen nennt.

Hier gibt es noch weitere Infos zu klassischen Reinigungsarbeiten von Photovoltaik Anlagen.

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Erfahrungen & Fragen zum Thema Photovoltaik

Kombination von Nachtspeicherheizung und Solaranlage

Ist eine Solaranlage bei Nachtstromspeicherheizung möglich und sinnvoll bei ca. 10.000 KWh Stromverbrauch?
Antwort eines Haus&Co Experten

Ja, das kann eine sinnvolle Kombination sein - besonders, wenn Sie bei der Elektroheizung bleiben wollen. Sie benötigen auf jeden Fall einen Solarstromspeicher - da Sie den Strom dann tagsüber erzeugen, wenn die Nachtspeicherheizung gerade nicht vorheizt. Generell ist der Eigenverbrauch - dank sinkender Einspeisevergütung - stark in den Fokus gerückt. Da Solarstromspeicher auch aktuell noch von der KfW gefördert werden, würde ich da auf jeden Fall einmal ein Angebot anfragen.

Sie können sich das hier einmal kalkulieren (da ich keine Angaben zur verfügbaren Dachfläche habe): https://www.solaranlagen-portal.com/photovoltaik/kosten

Einphasiger oder dreiphasiger Wechselrichter? Welche Vor- und Nachteile gibt es? Was passt du meiner Anlage?

"Einphasiger-", oder "Dreiphasiger-Wechselrichter"? Klar ist die Berechnung der Einspeisung mittels einem saldierendem Zähler gewährleistet. Aber wie verhält es sich mit der Auslastung der Phasen? Eine einphasige Einspeisung bei eine dreiphasigen Verteilung (Ph1: Keller, Ph2: Erdgeschoss, Ph3: Obergeschoss. Da die Einspeisung nur auf die Phase "Obergeschoss" mit wenigen Verbrauchern angeschlossen ist? Habe ich noch einen Vorteil, da die weiteren Phasen ja nicht von der PV-Anlage bedient werden. Einspeisevergütung (nur 12,4): Ja, aber ich will maximalen Eigennutz bei 24,8 ct/kwh.
Antwort von Elektrotechnik Tim Frischling

Es ist nur eine maximale Schieflast von 4,6kW zu gewährleisten.
Wo die PV-Anlage angschlossen ist, ist "relativ egal", da, wie bereits richtig erwähnt die Zähler saldieren.

Auf den gemessenen Eigenverbrauch hat dies keine Auswirkung.

Photovoltaik Freiflächenanlage: Kosten, Förderung und Rentabilität?

Als Erbengemeinschaft von 3 Geschwistern besitzen wir in der Gemarkung Hösbach eine ebene Fläche Agrarland von 10 700 Quadratmetern mit einer erweiterbaren Fläche von weiteren 5 000 Quadratmetern Ackerland unmittelbar parallel im direkten Anschluss. Diese zusätzlichen 5 000 Quadratmeter sind im Besitz von zwei unserer Cousinen. Auf unserem Gelände befindet sich auch ein Hochspannungsmast . Derzeit werden die Grundstücke aufgefüllt mit Erdaushub (fast beendet) bedingt durch vorherigen Kalkabbau. Sowohl die Erbengemeinschaft als auch unsere Cousinen ( zusammen dann als Interessengemeinschaft), sind interessiert an einem Angebot für eine Photovoltaikanlage auf dieser Freifläche von insgesamt 1, 5 Hektar Land . Meine Fragen sind : 1) Was sind die Investitionskosten für eine solche Anlage ? 2) Welche Fördermittel (falls zutreffend) gibt es möglicherweise für solche Projekte. 3) Was wäre die Rentabilität und die Dauer für das Amortisieren einer solchen Investition? Für eine Antwort und Kontaktaufnahme wäre ich Ihnen dankbar. Mit freundlichen Grüßen Peter Hufgard
Antwort von PV Montagen G. Vijayakumar

Es werden mehr Daten Benötigt, daß ist das erste. Denn es steht zum Beispiel die Frage im Raum ob das Erdreich welches grad aufgefüllt wird auch verdichtet wird. Und wie sehr es verdichtet wird. Und nun zur Puntuellen Beantwortung Ihrer Fragen.

1) Die Investitionskosten für solch eine Anlage müssen vorab (nach Inaugenscheinnahme des Geländes sowie Geologisches Gutachten (z.B) erst Berechnet werden wenn mehr Details vorliegen würden.

2) Fördermittel gibt es von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in dem Maße das es sich, so gesehen um Geldtauscherei handelt.

3) Die Rentabilität einer Anlage von dieser Größe steht ausser Frage. Denn die Energiepreise werden nicht sinken von Jahr zu Jahr sondern eher wird das Gegenteil der Fall sein. Unter Bezugnahme auf das Vorgenannte ergibt sich auch keine Haltbare Aussage über die Dauer der Amortisierung der Anlage.

Nun konnte ich Ihnen leider nicht wirklich weiterhelfen, stelle es Ihnen jedoch anheim mich zu Kontaktieren. Denn die Thematik einer solchen Anlage ist komplexer als das es sich darstellt. Eine reine Angabe der Verfügbaren Fläche ist Dahingehend nicht wirklich Ausreichend.

Viele Grüße

Holger Gerhardt

Neuer Zählerschrank bei Installation einer Photovoltaikanlage?

Liebe Experten, ich denke darüber nach mir eine PV-Anlage aufs Dach zu setzen. Ein Bekannter meinte aber, dass ich dazu auch einen neuen Zählerschrank installieren lassen müsste und, dass das teuer würde. Stimmt das? Muss ein neuer Zählerschrank installiert werden? Und wenn ja was kostet das?
Antwort von Arnold Dach und Solar GmbH

Es muss nicht generell ein neuer Zählerschrank installiert werden.
Nur wenn der vorhandene Zählerschrank nicht mehr den aktuellen Richtlinien entspricht, oder wenn keine neue Messeinrichtung (z.Bsp. digitaler Stromzähler) mehr eingebaut werden kann, weil eine fachgerechte Nachrüstung (z.Bsp. Zählertafel) nicht mehr möglich ist.
Genaue Auskunft kann man beim zuständigen Netzbetreiber erfragen.

Kann ich zwei Strings mit verschiedener Anzahl von Modulen und unterschiedlicher Dachausrichtung an einen Wechselrichter anschließen?

Kann ich zwei Strings mit verschiedener Anzahl von Modulen und unterschiedlicher Dachausrichtung (einmal Süd und einmal Ost) an einen Wechselrichter, kein Multiwechselrichter anschließen?
Antwort von MICO-Energieberatung

Wenn Sie einen Wechselrichter mit zwei MPP-Trackern haben, ist das kein Problem.
Der Maximum Power Point (MPP) eines Solarmoduls beziehungsweise eines Strings ist der Punkt der Strom-Spannungs-Kennlinie, an dem das Solarmodul die höchste Leistung erbringt. Der MPP-Tracker hat nun die Aufgabe, den Maximum Power Point zu ermitteln, da dieser von der Sonneneinstrahlung, der Temperatur und individuellen Moduleigenschaften abhängig ist und sich somit ständig ändert.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen damit helfen, sonst melden Sie sich einfach.

Smart Grid ready Funktion: Was bedeutet das?

Kann mir hier jemand den Begriff "Smart Grid ready Funktion" für die Speicherung von Energie mit intelligenter Steuerung erklären? Vielen Dank für die Hilfe!
Antwort eines Haus&Co Experten

Smart Grid-Geräte eröffnen interessante Vernetzungsmöglichkeiten. Beispielsweise können Smart Grid-fähige Wärmepumpen über eine Schnittstelle auf einen Überschuss an Solarstrom reagieren. Stromnetzbetreiber können über die integrierte Smart Grid-Schnittstelle den Stromspeicher direkt ansteuern und die Stromnetze stabilisieren und entlasten. Mit einem solchen Schwärmenetz können Erzeugung und Verbrauch noch weiter entkoppelt werden: Überschüsse, die im Sommer erzeugt werden, können im Winter genutzt werden. Dazu finden Sie auch Infos hier: https://www.solaranlagen-portal.com/photovoltaik/stromspeicher

Lohnt sich eine PV-Anlage bei Ost-West-Ausrichtung des Hauses?

Ich interessiere mich für die Inbetriebnahme einer eigenen Solaranlage. Nun frage ich mich aber, ob sich eine PV-Anlage bei Ost-West-Ausrichtung des Hauses überhaupt lohnt? (Satteldach, ca. 45°)
Antwort von ELEKTRO-HAUSMANN

Hallo,

kann ich nur empfehlen. Wir erhöhen damit die Sonnenstunden für die PV-Anlage und können
damit den Eigenverbrauch, über den sich die PV-Anlage zuerst rechnet optimieren. Gleichzeitig
können wir mit der 70% Regel zusätzliche Kosten für einen Rundsteuerempfänger sparen.
Deshalb Ost-West.

Gruß
G.Hausmann

Muss ich meinen selbst erzeugten und verbrauchten Strom versteuern?

Ich habe im Febr. 2016 eine Photovoltaikanlage (7,1 Kwp) mit Speicher installiert. Von der Kleinunternehmerregelung habe ich keinen Gebrauch gemacht, also die gezahlte Mwst. rückerstattet bekommen und monatlich eine Umsatzsteuervoranmeldung gemacht. Muss ich nun den selbst verbrauchten Strom versteuern und wenn ja, zu welchem Kw/h-Preis?
Antwort von Greentec-Solar GmbH

Hallo,

Eigenverbrauch ermitteln und mit dem Stromtarif der aktuellen Stromrechnung multiplizieren.
Aus diesem Betrag den Anteil der MwSt ermitteln und bei der Umsatzsteuererklärung anzeigen.
Den Netto-Betrag aus dem
Eigenverbrauch als Einnahme der PV-Anlage bei der Gewinn-Verlustrechnung einbeziehen
und den Gewinn aus der PV-Anlage bei der Einkommensteuererklärung angeben.

das nur als grobe Aussage, genaues sagt der Steuerberater oder das Finanzamt.
Alle Angaben nach besten Wissen, ohne Gewähr.

Hoher Stromverbrauch trotz PV und Einspeisung: Wo liegt die Ursache?

Wir haben ein Einfamilienhaus mit 4 Personen. Nach unseren Zählern verbrauchen wir 5000kWh/Jahr Strombezug aus Netz, wir speisen ca. 6000-7000kWh ein und haben laut Ertragszähler ca. 9500-10000kWh Gesamt PV Ertrag. Nach dieser Rechnung hätten wir einen Gesamt-Stromverbrauch von fast 8000 kWh/Jahr. Ich kann das fast nicht glauben. Es sind jedoch seit unserem Einzug seit 3 Jahren die ungefähr gleichen Messwerte. Wo liegt hier das Problem? Wir hatten auch davor in unserer Wohnung nie einen solch hohen Wert. Ich vermute mittlerweile, dass es ein Problem mit den Zählern ist? Wir haben einen kombinierten Zähler für Bezug/Einspeisung der Netze mit wechselnder Anzeige (elektronisch). Der PV Zähler sitzt auch im Kasten, ist aber separat.
Antwort von Ingenieurbüro Energieexperten-Südwest

Ich vermute mal, dass Sie schlicht und ergreifend große Stromverbraucher haben. Da müssen Sie schon auf die Suche gehen. Was ist anders als in der früheren Wohnung? Zusätzliche Geräte? Gefriertruhe? Computer im Dauerlauf?
Wie wird das Haus denn eigentlich beheizt (Wärmepumpe mit el. Heizstab?) und wie wird warmes Wasser erzeugt?

Solaranlage bei Ost-West-Dach sinnvoll?

Mein Hausdach hat eine Ost-West Ausrichtung. Lohnt sich da eine Solaranlage? Außerdem läuft der Länge nach eine Stromleitung übers Dach, die stören könnte.
Antwort von Teck Solar E.k

Für die Nutzung PV-Anlage für Eigenbedarf finde ich Ost-West Dächer sogar besser, da man auf den ganzen Tag verteilt kontinuierlicherer Stromerzeugung hat. Es gibt keine Spitzen in der Mittagszeit, dafür aber Früh und Abend bessere Ausbeutung. Bezüglich Stromleitung: man kann die Erträge optimieren wenn man SolarEdge Wechselrichter und Optimierer einsetzt. In dem Fall arbeiten nur die Module schlechter die wirklich vom Schatten getroffen sind.

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