Anmeldung Fachbetriebe
Angebote für eine Solaranlage einholen
Angebote aus Ihrer Umgebung
Geprüfte & qualifizierte Fachbetriebe
Kostenlos & unverbindlich
  • Projektdaten
  • Angebote
Vergleichen Sie kostenlos Preise für Solaranlagen
Mit Ihrer Auswahl finden wir spezialisierte Fachbetriebe vor Ort
Bitte treffen Sie eine Auswahl
Wählen Sie eine Tätigkeit aus
Bitte wählen Sie aus einer der verfügbaren Maßnahmen
Bitte treffen Sie eine Auswahl
Wozu soll die Sonnenenergie genutzt werden?
Bitte treffen Sie eine Auswahl
Baujahr Ihres Gebäudes
Das Baujahr ermöglicht Rückschlüsse auf den vorhandenen Dämmstandard
Bitte treffen Sie eine Auswahl
Anzahl Personen im Haushalt
Fachbetriebe können mit der Angabe den Energieverbrauch einschätzen
Bitte treffen Sie eine Auswahl
Wo soll die Photovoltaikanlage installiert werden?
Bitte treffen Sie eine Auswahl
Welche Fläche steht für Photovoltaikanlage zur Verfügung?
Bitte treffen Sie eine Auswahl
Haben Sie Interesse an einem Stromspeicher?
Mit einem Speicher können Sie Ihren Eigenverbrauch an Strom optimieren
Bitte treffen Sie eine Auswahl
Welche Leistung suchen Sie?
Wählen Sie das Tätigkeitsfeld an Ihrer Photovoltaikanlage aus
Bitte treffen Sie eine Auswahl
Um was für einen Anlagentyp handelt es sich?
Der Anlagentyp hilft dem Fachbetrieb bei der Aufwandseinschätzung
Bitte treffen Sie eine Auswahl
Wie groß ist Ihre Photovoltaikanlage?
Bitte treffen Sie eine Auswahl
Welche Leistung hat Ihre Anlage?
Wichtig für richtige Dimensionierung des Speichers
Bitte treffen Sie eine Auswahl
Jahr der Inbetriebnahme
Wann ist Ihre Photovoltaik-Anlage ans Netz gegangen?
Bitte treffen Sie eine Auswahl
Wann soll das Projekt umgesetzt werden?
Ein Zeithorizont unterstützt den Fachbetrieb bei der Auftragsplanung
Bitte treffen Sie eine Auswahl
24 Angebote gefunden, bis zu 22% günstiger als der Durchschnitt.
Fordern Sie jetzt eine Auswahl dieser Angebote an
Wer soll die Angebote erhalten:
Bitte treffen Sie eine Auswahl
Bitte treffen Sie eine Auswahl
Bitte treffen Sie eine Auswahl
Bitte treffen Sie eine Auswahl
    Bitte treffen Sie eine Auswahl
    • Sichere Übermittlung durch SSL Verschlüsselung
    • Automatische Löschung Ihrer Angaben nach Projektende
    • Angaben werden nur an ausgewählte Anbieter weitergeleitet
    Sehr gut (Ø 4.6/5)
    16.144 Bewertungen
    Aktuelle Bewertung
    Fachkenntnisse, Kundenfreundlichkeit, Interessenberücksichtigung, Beratung alles super, alles top.
    Nutzer aus Hamburg
    60 Minuten seit letzter Anfrage
    12 Anfragen heute
    614.801 Anfragen insgesamt
    ca. 3 Min.
    Letzte Anfrage vor 60 Minuten 12 Anfragen heute 4.4 aus 14421 Bewertungen

    Großanlagen über 30kWp benötigen Netzverträglichkeitsprüfung

    Im EEG ist festgelegt, dass Netzbetreiber Solarstrom aus Photovoltaik Anlagen abnehmen müssen. Die Einspeisung des Solarstroms erfolgt dabei über den Hausanschluß. Ab einer Anlagengröße von 30 kWp ist aber zu beachten, dass vom Energieversorgungsunternehmen eine Einspeisezusage eingeholt werden muss. Diese Einspeisezusage wird vom Solarteur bzw. Installationsbetrieb bei der Anmeldung des Projektes beim zuständigen Netzbetreiber angefordert.
    Jetzt Fachbetriebe für finden
    • Geprüfte Fachbetriebe vor Ort finden
    • Mit einer Anfrage bis zu 5 Angebote erhalten
    • Garantiert einfach, kostenlos und unverbindlich!

    Meistens ist eine Einspeisezusage über einen Zeitraum von sechs Monaten gültig. Spätestens nach Ablauf dieser Zeitspanne sollte ein Antrag auf einen Anschluß beim Netzbetreiber vorliegen. Daher ist es erforderlich, möglichst frühzeitig den Kontakt herzustellen, um nicht den Projektverlauf zu verzögern.

    Einspeisezusage erfolgt nach positiver Netzverträglichkeitsprüfung

    Der Netzbetreiber ermittelt anhand der angegebenen Daten den technisch und wirtschaftlich günstigsten Verknüpfungspunkt der Anlage zum vorhandenen Versorgungsnetz. Diese Netzverträglichkeitsprüfung wird dem Antragsteller zumeist in Rechnung gestellt. Da oftmals die Planung der Anlage zu diesem Zeitpunkt nicht sehr detailliert vorliegt, ist es ratsam, die maximal mögliche Nennleistung der PV-Anlage bei der Beantragung anzugeben.

    Die Netzverträglichkeitsprüfung kann durchaus bis zu drei Monate in Anspruch nehmen. Unter Umständen ist der Netzbetreiber anhand der unzureichenden Netzkapazität nicht in der Lage, ohne besondere Maßnahmen eine Großanlage mit einer Nennleistung von über 30 kWp ans Netz zu nehmen. Er ist laut EEG aber dennoch dazu verpflichtet.Da aber auch dem VNB (Verteilnetzbetreiber) eine angemessene Zeitspanne gewährt werden muss, um sein Netz den zusätzlichen Belastungen anzupassen, kann sich die Einspeisezusage weiter verzögern. Er muss zwar die "unverzügliche" Bereitstellung eines Anschlusses gewährleisten, das bedeutet aber lediglich, dass der VNB diese Maßnahme nicht schuldhaft verzögern darf.

    Gibt es jetzt also Probleme, weil beispielsweise Leitungen über Grundstücke verlegt werden müssen, bei denen sich die Eigentümer wehren, so ist man als Antragsteller relativ machtlos. Einfach kann es sich der Netzbetreiber aber auch nicht machen. Eine oft gehörte Ausrede, dass nicht genügend Kapzitäten für einen Netzausbau vorhanden sind zieht nicht. In diesem Fall muss der VNB die notwendigen Arbeiten fremd vergeben. Auch müssen alle benötigten Anlagenbestandteile zügig beschafft werden und notwendige Genehmigungen zeitnah eingeholt werden. Alle diese Maßnahmen muss der Netzbetreiber lückenlos dokumentieren. Nur so kann er beweisen, dass keine schuldhafte Verzögerung vorliegt.

    Netzbetreiber kann Anschluss der PV-Großanlage verweigern

    Unter bestimmten Voraussetzungen kann es sogar passieren, dass der Netzbetreiber den Anschluss einer Großanlage ans Stromnetz ablehnen kann. Im EEG §9 Abs. 3 ist folgender Passus zu finden: "Der Netzbetreiber ist nicht zur Optimierung, zur Verstärkung und zum Ausbau seines Netzes verpflichtet, soweit dies wirtschaftlich unzumutbar ist."

    In der Gesetzesbegründung wird dieser Satz spezifischer definiert: Eine wirtschaftliche Zumutbarkeit ist überschritten, wenn die Kosten für einen Netzausbau mehr als 25% der Anlagenkosten betragen. Diese Grenze kann schnell erreicht werden, denn durch den rasanten Anstieg an neuen PV-Anlagen ist in vielen Gebieten Deutschlands, vor allem im Süden, das vorhandene Netz bereits vollständig ausgelastet. Da kann es vorkommen, dass in einem Gebiet die Netzkapazitäten komplett aufgebraucht sind. Ein weiterer Ausbau des Netzes wäre mit so hohen Kosten für den Netzbetreiber verbunden, dass keine weiteren Anlagen mehr ans Netz gehen können.

    In diesem Fall hat der Antragsteller das Nachsehen und muss die Erfahrung machen, dass den letzten die Hunde beissen. Den Nachweis über die Kosten für den Netzausbau muss übrigens nach der Novellierung des EEG inzwischen der Netzbetreiber erbringen.

    Bei weiteren Fragen zur Netzverträglichkeitsprüfung und Einspeisezusage sind Solar-Fachbetriebe vor Ort der richtige Ansprechpartner.

    Wir finden die besten Solar Fachbetriebe
    • Über 6.000 geprüfte Fachbetriebe
    • Informieren, vergleichen, Angebote einholen!
    Dieser Artikel wurde erstellt von: Christian Märtel, Redakteur www.Photovoltaik-Web.de