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Welches ist das wichtigste Material eines kristallinen Moduls

Zur Auswahl stehen: Aluminium, Silizium, Glas und Tedlar.
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Aluminium kommt bei gerahmten Modulen als Träger für die einlamimierten Zellen zum Einsatz. Aluminium ist leicht und rostet nicht, gibt dem Modul aber dennoch eine gute Stabilität. Da es auch ungerahmte Module gibt, ist der Einsatz von Aluminium aber kein Muss.

Gehärtetes Glas kommt auf der Frontseite in glatter, mattierter oder pyramidenförmiger Form zum Schutz der Solarzellen zum Einsatz. Aber auch hier sind bereits Module auf dem Markt, die auch Kunststoffgläser als Abdeckung besitzen. Außerdem würde im Extremfall ein Modul auch ohne Frontscheibe funktionieren, wenn auch nicht für lange Zeit.

Tedlar ist eine UV-beständige PVF-Folie, in die die Solarzellen einlaminiert werden. Hierfür sind aber ebenso anderere Kunststoffe wie PU oder PET zum Einsatz gekommen, wenn auch diese Materialien alles andere als optimal sind, da Tedlar Folie nicht vergilbt und chemisch extrem stabil ist.

Zuletzt bleibt also Silizium als richtige Antwort über! Da in der Frage von kristallinen Modulen die Rede ist, ist Silizium der wichtigste Bestandteil solch eines Moduls. Ohne Silizium als Halbleitermaterial würde kein Photoeffekt stattfinden und es könnte kein Solarstrom generiert werden. Anders sieht es natürlich bei Dünnschicht- bzw. amorphen Modulen aus. Hier können auch andere Halbleitermaterialien als Silizium zum Einsatz kommen.

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Dieser Artikel wurde erstellt von: Christian Märtel, Redakteur www.Photovoltaik-Web.de