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Wieviel CO2-Ausstoß spart eine 10kWp-Anlage in 20 Jahren ein?

Die möglichen Antworten sind: 105 Kilogramm, 1.050 Kilogramm, 10.500 Kilogramm oder 105.000 Kilogramm.
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Ergebnis

Das richtige Gesamtgewicht für die CO2-Einsparung liegt bei sage und schreibe 105.000 Kilogramm oder 105 Tonnen

Um das CO2-Einsparen von CO2-Emissionen bei PV-Anlagen abschätzen zu können, müssen zuerst die durchschnittlichen Emissionen bei der konventionellen Erzeugung von Strom zugrunde gelegt werden. Diese liegen bei ca. 0,65 kg pro erzeugter kWh Strom. Der Durchschnitt errechnet sich aus den Energieerzeugern Kernkraftwerke, Kohlekraftwerke, Wasserkraftwerke, Windkraftwerke etc.

Um eine korrekte Energiebilanz erstellen zu können, müssen noch die Emissionen, die bei der Herstellung der PV-Komponenten anfallen abgezogen werden. Je nach Modultechnologie fallen diese unterschiedlich aus. Am aufwendigsten sind monokristalline Module herzustellen, danach folgen die polykristallinen Zellen und dann kommt mit Abstand die Dünnschichttechnologie. Man geht davon aus, dass bei der Herstellung von Solaranlagen Emissionen von ca. 2,5 Tonnen CO2 pro kWp entstehen.

Bei einer 10 kWp-Anlage also ca. 25 Tonnen. Eine 10 kWp-Anlage erzeugt in Süddeutschland rund 10.000 kWh sauberen Solarstrom pro Jahr. Das ergibt dann eine CO2-Vermeidung von 10.000 kWh x 0,65 kg CO2 = 6.500 Kilogramm CO2. Somit kommen wir nach 20 Jahren auf 20 x 6.500 Kilogramm = 130.000 Kilogramm CO2. Davon ziehen wir die 25.000 Kilogramm ab, die für die Herstellung benötigt wurden und kommen somit auf einen Endbetrag von 105.000 Kilogramm.

Die Zahlen sind natürlich mit äußerster Vorsicht zu genießen, die Richtung dürfte aber passen und jedes eingesparte kg CO2 hilft der Umwelt!

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Dieser Artikel wurde erstellt von: Christian Märtel, Redakteur www.Photovoltaik-Web.de
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