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Was versteht man in der Photovoltaik unter einem Hotspot?

  • Internetzugriffspunkt im Haus, über den der Datenlogger drahtlos mit dem Wechselrichter kommuniziert
  •  
  • Überhitzung eines Bereich eines Solarzellenmoduls aufgrund ungleichen Lichteinfalls
  •  
  • Kleiner, radioaktiver Partikel eines CdTe-Moduls
  •  
  • Name des Java-Compilers, der die Wechselrichterdaten für die RS485 Schnittstelle aufbereitet
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Ergebnis

Die richtige Anwort lautet: "Überhitzung eines Bereich eines Solarzellen­moduls aufgrund ungleichen Lichteinfalls"

Ein Hotspot oder auch Hot-Spot entsteht durch Abschattung eines Teiles von einem PV-Modul oder einer einzelnen Zelle. Die Solarzelle verhält sich dann wie ein ohmscher Widerstand oder Energieverbraucher. Ist die Spannung höher als die Durchlassspannung des Solarmoduls fließt der Strom in das Modul. Dieses nimmt Leistung auf, erwärmt sich dadurch und kann beschädigt bzw. zerstört werden.

Durch den Einsatz sogenannter Bypassdioden die den Strom an den betroffenen Modulbereichen vorbeileiten, können Schäden am Modul verringert, wenn nicht sogar vermieden werden.

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Dieser Artikel wurde erstellt von: Christian Märtel, Redakteur www.Photovoltaik-Web.de