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Photovoltaikmodul

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Ein Photovoltaikmodul, auch Solarmodul, PV-Modul oder schlicht Modul genannt, besteht aus einer Einheit aus mehreren verbundenen Solarzellen. Die Aufgabe eines Moduls besteht darin, Strahlungsenergie in elektrische Energie umzuwandeln.

Ein Solarmodul ist gekennzeichnet durch seine elektrischen Anschlussdaten, wie Nennleistung, Nennstrom und Nennspannung unter Standard-Test-Bedingungen (STC). Die Solarzellen sind im Solarmodul in Kunststoff oder Harz gekapselt und mit einer front- und rückseitigen Abdeckung versehen um sie vor Witterungseinflüssen wie Luft und Feuchtigkeit zu schützen. Die Frontseite besteht im Regelfall aus einer gehärteten Glasscheibe, die sowohl glatt, mattiert oder auch pyramidenförmig aussehen kann. Die Rückseite kann aus einem Folienverbund, dem sogenannten Backsheet, oder ebenfalls aus einer Glasscheibe (bei Dünnschichtmodulen) bestehen.

Solarmodule bzw. Photovoltaikmodule gibt es sowohl in gerahmter, wie auch in ungerahmter Ausführung. Auf der Rückseite von einem PV-Modul befindet sich noch die Anschlußdose, in dieser sind Solaranschlußkabel mit Steckverbindern sowie die Bypassdioden integriert.

Weitere Informationen zum Thema PV-Module finden Sie unter den Themen Solarmodule - Modularten oder Module - Wahl der Modulart

Dieser Artikel wurde erstellt von: Christian Märtel, Redakteur www.Photovoltaik-Web.de